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12.Jan.
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09.Jul.
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17.May.
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13.Jan.
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12.Jan.2005 - Open
Source Labor am IT-College Putbus eröffnet
Am IT-College im ehemaligen Pädagogium am Circus
in Putbus wurde ein so genanntes Open Source Labor eröffnet.
Das soll Anlaufpunkt für all diejenigen sein, die
Scheu vor dem Open-Source-Betriebssystem Linux haben.
Das ist zwar immer mehr Menschen ein vertrauter Begriff,
jedoch schrecke der zu hoch erscheinende Installationsaufwand
sie ab, es einmal auszuprobieren.
Im Open Source Labor am IT-College können Firmen
und Privatleute sich nun vom praktischen Nutzen des
Betriebssystems Linux überzeugen. Aber auch diverse
kostenfreie Software, die von Mitarbeitern des IT-College
auf Herz und Nieren getestet wurde, ist zu sehen. So
werden im Labor besonders für Unternehmen interessante
Groupware-Lösungen, mit denen man Termine, Projekte,
Kunden und Mitarbeiter verwalten kann, gezeigt. Aber
auch sog. Content-Management-Systeme, mit denen man
u. a. Inhalte von Webseiten einfach und bequem verändern
kann, sind zu sehen. Bis hin zu Warenwirtschaftssystemen
reicht die Palette der Open Source Produkte.
Wichtig ist es uns zu zeigen, dass man auf nichts verzichten
muss, wenn man Linux oder freie Software einsetzt, sagt
Marko Hartig, der Leiter des Open Source Labors. Selbst
wenn man nicht auf das vertraute Windows Betriebssystem
verzichten möchte, kann man trotzdem kostenfreie
Software nutzen, so der Linuxspezialist des Colleges.
Das Open Source Labor ist von montags bis freitags von
8 bis 19 Uhr geöffnet. Anmeldungen und weitere
Informationen unter Tel.: 03 83 01/8 85 20.
Schleede
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09.Jul.2004 - 2.
Runder Tisch Open Source des BMWA im IT-College Putbus
Namhafte Systemhäuser, Hardwarehersteller und
Wissenschaftler diskutieren Auswirkungen von freier
Software auf deutsche IT-Branche
Putbus auf Rügen/Berlin.
Das auf Rügen beheimatete Open Source Centrum
Europe e.V. veranstaltet am 8./9. Juli 2004 den "2.
Runden Tisch Open Source". Zusammen mit dem Bundesministerium
für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) in Berlin und
dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) wird über
die Auswirkungen von freier Software auf die deutsche
IT-Branche diskutiert. Hierzu hat das BMWA ein Gutachten
in Auftrag gegeben. Namhafte Hardwarehersteller wie
Hewlett Packard (HP) und Sun Microsystems Deutschland
sowie die Linux-Distributoren Suse Linux AG und RedHat
erörtern zusammen mit Wissenschaftlern das ökonomische
Potential von freier Software. Der Einsatz von Linux
in Unternehmen kann aus Sicht der Teilnehmer verhindern,
dass einzelne Hersteller den Wettbewerb unterdrücken
und eine Monopolisierung vorantreiben. "Gebraucht
werden strategische Entscheidungshilfen für den
Einsatz von Linux", bringt Peter Schimitzek,
Präsident des OSCE e.V., die Forderungen des
Runden Tisches auf den Punkt. Hierzu gehören
auch Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Rechtsbestimmungen
beim Einsatz von Open Source Software. Erfahrungsaustausch,
Informationen über Migrationsprojekte, linuxbasierte
Produkte und Service sowie die konsequente Förderung
der Open-Source-Technologie stehen deshalb im Mittelpunkt
der Vereinsarbeit vom OSCE.
Weitere Informationen: Gunther Schrader
Durchwahl: 038301 - 885218
Handy: 0151 - 12244308
www.osce.de
Schleede
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17.May.2004 - Open
Source Summer Camp auf Rügen
Das Open Source Centrum Europe e.V. (OSCE) veranstaltet
in diesem Jahr erstmals das Open Source Summer Camp
in Putbus auf Rügen. Vom 13.08.2004 bis 20.08.2004
haben interessierte Open-Source-Softwareentwickler
die Möglichkeit, sich in verschiedenen Bereichen
der Entwicklung freier Software auszutauschen und
gemeinsame Projekte zu verwirklichen. Dabei sind die
Themen frei wählbar. Ob nun als Entwickler innerhalb
eines bestimmten Projekts oder als Leiter eines eigenen
Workshops - jeder kann mitmachen.
Neben Projekten zur Programmierung von Kommunikationssoftware
in mittelständischen Unternehmen wie Groupware-Lösungen
oder Voice-over-IP-Software für die Telefonie
über Computernetzwerke, wird es auch um die Entwicklung
in weniger alltägliche Anwendungsbereiche gehen
wie z.B. um Erstellung von sicherheitsrelevanter Software
für Offshore-Windanlagen. Au&erdem kann es
um die Entwicklung von Anwendungen für die RFID-Technologie
(Radio Frequence Identifikation) im low cost Bereich
gehen. Diese Technologie wird möglicherweise
in absehbarer Zukunft die Verwendung von Barcodes
ablösen.
Dabei sollen die Teilnehmer in den Workshops
nicht nur in vorgegebenen Projekten ihr Wissen einsetzen
um zu Lösungen zu gelangen, sondern sich auch
mit eigenen Ideen einbringen und damit im Grunde vom
Teilnehmer des Summer Camps zu Mitveranstaltern werden.
Die Anmeldung läuft noch bis zum 17. Juli 2004.
Weitere Informationen zum Open Source Summer Camp erhält
man auf der Homepage des OSCE. Oder direkt bei Gunther
Schrader unter 038301/885218.
Schleede
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13.Jan.2004
- Free Software/Open Source-Telephony-Summit 2004
Wir freuen uns, dass das erste Summit zum Thema Free
Software/Open Source-Telefonie vom 16. bis 20. Januar
2004 in Geilenkirchen stattfinden wird.
Zu Konferenz und Tutorien gibt es eine begleitende Ausstellung.
Der Entwickler-Workshop steht - kostenfrei
- ausschließlich aktiven Free Software/Open Source-Telefonie-Entwicklern
offen. Wenn Sie Interesse an einer Teilnahme haben,
setzen Sie sich bitte mit Martin Schulte telephony-summit-orga@guug.de
in Verbindung.
Am Konferenztag erhalten professionelle
Anwender aus erster Hand einen Überblick über
den Status und die weiteren Entwicklungsschritte der
beteiligten Projekte.
In der ersten Hälfte des Tutoriumtages
können Sie die Installation, Konfiguration
und Nutzung eines Projektes in der Tiefe kennenlernen.
In der zweiten Tageshälfte wird in einem gro&en
Tutorium vermittelt, wie sich die verschiedenen Projekte
zu einer umfassenden Lösung kombinieren lassen.
Da alle Vorträge und fast alle
Tutorien in englischer Sprache gehalten werden, stehen
die folgenden Seiten nur in Englisch zur Verfügung.
Berndt
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